Die Erzbischöfliche Leitungskonferenz (ELKO) verabschiedet Veränderungen in den Leitungs- und Steuerungsstrukturen der Transformation:
- Künftig wird die Steuerungsstruktur deutlich verschlankt. Die drei Transformationsstränge Pastoral, Bistumsverwaltung und Kita werden jeweils direkt über ihre jeweiligen Koordinatoren in eine Steuerungsgruppe eingebunden. Dadurch entfallen Zwischenebenen, Abstimmungs- sowie Entscheidungswege werden kürzer und klarer. Pastoral und Verwaltung rücken näher zusammen. Die Kitas bekommen einen stärkeren Fokus.
- Die Steuerungsgruppe besteht aus dem Erzbischof und beiden Generalvikaren als stimmberechtigte Mitglieder. So sind wir als Bistumsleitung noch enger und verbindlicher in den Gesamtprozess eingebunden. Beratend und mitarbeitend sind die drei Koordinatoren für Pastoral, Bistumsverwaltung und Kita, sowie Heike Meyer (Kommunikation) und Daniela Lindenau (KPMG) Mitglieder der Steuerungsgruppe.
- Die Ebene der strategischen Leitungen entfällt sowohl für den Bereich der Transformation der Pastoral als auch für die Transformation der Verwaltung.
- Für die Verwaltungstransformation übernimmt künftig Tobias Kroll (Stellv. Geschäftsführer Gemeindeverband OWL) die Koordination und für die Kita-Holding wird Michael Stratmann (Geschäftsführer Wir Kitas, Gemeindeverband Mitte) diese Rolle übernehmen. Für die Pastoraltransformation ist weiterhin Tobias Heinrich als Koordinator verantwortlich.
- Flankierend zur Steuerungsgruppe sind drei Resonanzstäbe vorgesehen, jeweils für die Bereiche Bistumsverwaltung, Kita und Pastoral.
- Für das Programm Transformation der Verwaltung entfällt zukünftig die Ebene der Projektleitungen. Das bedeutet, dass unterhalb der Ebene der Koordinatoren unmittelbar die Teilprojektleitungen folgen.
Ziel ist durch eine engere Verzahnung von Pastoral, Bistumsverwaltung und Kita bereits auf der Steuerungsebene effizienter zusammenarbeiten zu können.